Absolventin
ThyssenKrupp Fördertechnik GmbH
Auf ThyssenKrupp bin ich gekommen, als ich in der zwölften Stufe des Gymnasiums davon erfahren habe, dass die Alfred Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung Stipendien für vier Wochen Auslandspraktika anbietet. Da habe ich mich dann beworben und konnte auch ein Praktikum in Belgien absolvieren. So bin ich erstmals auf ThyssenKrupp aufmerksam geworden, habe mich informiert und mich dann auch um eine Ausbildung als Industriekauffrau bei ThyssenKrupp Fördertechnik beworben. Ich wusste einfach: Bei ThyssenKrupp hat man mit anderen Konzernunternehmen und Kunden auf der ganzen Welt zu tun – das war’s, was mich besonders gereizt hat.
In der Ausbildung zur Industriekauffrau hab ich alle Abteilungen in unserem Unternehmen durchlaufen, wurde jeweils circa drei Monate in einer Abteilung eingesetzt und konnte überall die Schnittstellen kennenlernen und verstehen, was die einzelnen Abteilungen machen. Auch das Projektmanagement war sehr interessant, da ging es sehr international zu, sodass ich viele Erfahrungen sammeln konnte.
Ich habe mich letztendlich für die Personalabteilung entschieden, weil es mir immer Spaß gemacht hat, mit Menschen zusammenzuarbeiten. Und hier darf ich genau das, und zwar nicht nur innerhalb des Unternehmens: Auch auf Hochschulmessen trete ich in Kontakt mit den Studenten. Dort kann mich mit ihnen unterhalten und ihnen ThyssenKrupp „schmackhaft“ machen. Ich habe während des gesamten Bewerbungsverfahrens mit den Bewerbern zu tun und sichte auch die Bewerbungen. Das finde ich total spannend. Außerdem gefällt es mir, in der Atmosphäre eines mittelständischen Unternehmens zu arbeiten und trotzdem einem Großkonzern anzugehören. So komme ich in den Genuss von Vorteilen, die nur ein Konzern bieten kann.
Wir stehen im ständigen Kontakt zu den anderen Konzernunternehmen, von denen wir auch Ideen bekommen. Wir haben also unser Netzwerk, leben vom ständigen Austausch und arbeiten trotzdem in einer kleineren Atmosphäre.
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