Ausbildung zur Industriekauffrau
ThyssenKrupp Steel Europe AG
Wie sind Sie zu ThyssenKrupp gekommen?
Meinen Ausbildungsplatz bei der ThyssenKrupp Steel Europe AG habe ich durch viel Eigeninitiative bekommen. Dank eines vierwöchigen Auslandsbetriebspraktikums im Rahmen der „Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung“ konnte ich als Stipendiatin nach England. Neben der Erweiterung meiner Sprachkenntnisse konnte ich dort auch die Betriebsstrukturen und die wirtschaftlichen Zusammenhänge in einem international tätigen Konzern kennenlernen. Durch dieses Praktikum, aber auch durch weitere freiwillige Praktika, wurde mein Wunsch gefestigt, eine qualifizierte kaufmännische Berufsausbildung in einem großen, international tätigen Konzern zu beginnen.
Nach meinem Abitur habe ich mir dann die Frage gestellt, welche Unternehmen für mich in Frage kommen. Wenn man – so wie ich – im Ruhrgebiet aufgewachsen ist, kommt man an ThyssenKrupp kaum vorbei. Man begegnet ThyssenKrupp im täglichen Leben: ob auf der Rolltreppe, im Fahrstuhl oder abends bei der Fernsehwerbung.
Daraufhin habe ich mich gezielt über das Ausbildungsangebot der ThyssenKrupp Steel AG informiert. Ich war auf verschiedenen Events, wie zum Beispiel dem Treffpunkt Ausbildung oder auch dem Ideenpark von ThyssenKrupp Steel, und habe mich dabei letztendlich für die Ausbildung zur Industriekauffrau in Verbindung mit einem Studium an der Fachhochschule für Ökonomie & Management entschieden. Nach einem erfolgreichen Einstellungstest und einem persönlichen Gespräch habe ich dann mit einem guten Gefühl meinen Ausbildungsvertrag bei der ThyssenKrupp Steel Europe AG unterschrieben.
Haben Sie in Ihrer Ausbildung bereits verschiedene Bereiche kennengelernt?
Ich habe in meiner Ausbildung schon verschiedene Bereiche kennengelernt. Meine Ausbildung hat begonnen mit einer Kennenlernwoche. Im Anschluss wurden verschiedene Seminare durchgeführt, wie zum Beispiel Schulungen in SAP oder auch in Word, Excel und PowerPoint, um uns optimal auf den ersten Abteilungseinsatz vorzubereiten. Mein erster Einsatz war in der Materialwirtschaft, anschließend war ich in der Berufsschule und momentan bin ich im Personalwesen.
Wie bewerten Sie Ihre Ausbildung?
Wenn ich der Ausbildung bei der ThyssenKrupp Steel Europe AG momentan eine Schulnote geben würde, dann würde ich eine glatte Eins vergeben. Mir persönlich gefällt besonders der Abwechslungsreichtum dieser Ausbildung. Einerseits können wir die Theorie, die uns in der Berufsschule vermittelt wird, in Seminaren erweitern und werden so optimal auf die einzelnen Abteilungseinsätze vorbereitet. Andererseits schenkt man uns bereits in der Ausbildung viel Vertrauen und überträgt uns Verantwortung. Beispielsweise können einzelne Azubis auch schon Seminare leiten oder auch die Leitung von verschiedenen Projekten übernehmen.
Was schätzen ThyssenKrupp Auszubildende besonders?
Wir Auszubildenden bei der ThyssenKrupp Steel Europe AG schätzen vor allem die hohe Ausbildungsqualität und die berufliche Perspektive nach der Ausbildung. Außerdem bietet ThyssenKrupp Steel moderne Weiterbildungsangebote, sowohl durch Präsenzveranstaltungen als auch durch E-Learning-Maßnahmen. Wir Auszubildenden tauschen uns ständig untereinander aus und schätzen die persönliche Betreuung durch unsere Ausbilder. Das schafft einfach ein gutes Arbeitsklima. Mir gefallen besonders der persönliche Austausch bei der ThyssenKrupp Steel Europe AG und das freundliche Miteinander.