Auszubildende zur Industriekauffrau
ThyssenKrupp Resource Technologies AG
Ich habe mich für ThyssenKrupp entschieden, weil ich meine Ausbildung in einem international ausgelegten Konzern absolvieren wollte. Für mich war es wichtig, dass ich betriebswirtschaftliche Inhalte irgendwie mit Fremdsprachen kombinieren kann. Und das bietet sich natürlich in einem international agierenden Konzern wie ThyssenKrupp an. Die Ausbildung zur Industriekauffrau ist sehr facettenreich und dementsprechend auch sehr interessant. Man lernt zahlreiche Abteilungen des Konzerns kennen, zum Beispiel den Vertrieb, das Personalwesen oder auch das Controlling.
In der Regel dauert die Ausbildung drei Jahre – und wenn die Schulnoten es zulassen, kann man auch auf zweieinhalb Jahre verkürzen und wird dann im Allgemeinen übernommen. In der ersten Woche war ich natürlich etwas nervös, gerade am ersten Tag. Da geht man mit gemischten Gefühlen hin, weiß auch nicht wirklich, was einen erwartet. Aber meine Nervosität ist wirklich schnell verflogen, weil ich von allen Seiten offen und herzlich empfangen wurde. Auch in den Abteilungen wurde ich super integriert.
Das Spannendste in meiner Ausbildung ist eigentlich die Vielseitigkeit, die die Ausbildung überhaupt ausmacht. Man wechselt alle drei Monate die Abteilung, hat zwischendurch noch Berufsschulunterricht und lernt somit, wie so ein großer Konzern arbeitet und wie die Abteilungen untereinander agieren. In der nächsten Zeit werde ich noch die restlichen Abteilungen kennenlernen und stehe dann schon – wenn ich verkürzen sollte – kurz vor meiner Abschlussprüfung. Und ich hoffe, dass ich dann übernommen werde.
Einen typischen Tagesablauf habe ich eigentlich nicht. Dadurch, dass die Abteilungen wechseln, warten immer neue Aufgaben auf mich. Und auch in den Abteilungen erledige ich jeden Tag neue Tätigkeiten. Wenn man aufgeschlossen ist und wenn man Spaß an Fremdsprachen hat, die natürlich im internationalen Austausch oft zum Einsatz kommen, ist ThyssenKrupp der richtige Arbeitgeber.
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