Viola Lorenz
Viola Lorenz

Werkstudentin Hochschulmarketing
ThyssenKrupp AG


Die Atmosphäre - insbesondere bei mir im Team Hochschulmarketing  - ist sehr menschlich, sehr herzlich und vielfach emotional: weil meine Kollegen einfach an ihren einzelnen Projekten hängen, viel Herzblut hineinstecken und ein Stück weit dafür Leben, sich damit identifizieren. Das merkt man einfach. Das merkt man sowohl in der täglichen Arbeit als auch bei der Umsetzung der Projekte und an einzelnen Projekt- und Veranstaltungstagen selbst.

 

Ausgangspunkt war für mich damals mein Vorstellungsgespräch. Ich wurde von fünf meiner jetzigen Kollegen zum Vorstellungsgespräch empfangen und das war erst mal ein totaler Schock für mich. Es war Neuland für mich, aber es endete im Grunde genommen komplett anders, als es angefangen hat. Das heißt, ich bin nach dem Gespräch aufgrund der warmen, herzlichen, menschlichen, sehr offenen Atmosphäre nach Hause gegangen und hab gesagt: „Ja, das ist es.“

 

Worauf ich mich als Werkstudentin besonders freue, ist meine praktische Tätigkeit  bei ThyssenKrupp.  Momentan sind allerdings Semesterferien: Ich muss keine Klausuren schreiben, ich muss keine Vorlesungen besuchen, sondern kann einem geregelten Tagesablauf nachgehen. Ich bin meine knapp acht Stunden hier, schaue meinen Kollegen bei verschiedenen Projekten über die Schulter und betreue ihre Projekte mit. Dadurch, dass es so viele verschiedene und abwechslungsreiche Projekte sind, ist es schwierig, ein Element herauszupicken und zu sagen: „Darauf freu ich mich am meisten!“ Ich hoffe, mit Blick auf die Zukunft, dass ich mein Studium in der Regelstudienzeit abschließen kann. Das heißt, dass ich spätestens Ende nächsten Jahres fertig bin und die komplette Zeit als Studentin weiter als Werkstudentin im ThyssenKrupp-Konzern verbringen kann und darf. Weil ich einfach unglaublich viele Erfahrungen sammle und unglaublich viele verschiedene Abläufe kennenlernen und begleiten kann. Was mir noch ein bisschen fehlt, ist ein internationaler Aspekt. Ich hoffe aber, dass ich mit ThyssenKrupp weitere Erfahrungen auch im Ausland sammeln darf. Weil es einfach so  ein großer, internationaler, toller Konzern ist, bietet sich das meines Erachtens auch an. Nach Beendigung meines Studiums und nach meinem Auslandsaufenthalt hoffe ich dann, bei ThyssenKrupp einsteigen zu können.

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