Sabine Ortlieb
„Ich bin Trainee im Projekteinkauf bei ThyssenKrupp Presta TecCenter und betreue dort die europäischen Neuprojekte.
Einkauf, Logistik – in diesem Bereich wollte ich schon immer arbeiten. Da passte es sehr gut, dass ThyssenKrupp zum Zeitpunkt meines Abschlusses ein neues Traineeprogramm im Projekteinkauf ins Leben rief. Auf meine Initiativbewerbung im Bereich Beschaffung bekam ich diese Stelle angeboten. So eine Chance lässt man sich nicht entgehen.
Sabine Ortlieb, 28, Trainee
ThyssenKrupp Presta TecCenter, Liechtenstein

Ich habe an der FH in Konstanz ein klassisches Maschinenbaustudium mit Vertiefungsrichtung ‚Internationaler Vertrieb‘ absolviert und anschließend meinen Master in Wirtschaftsinformatik gemacht. Gerade im Projekteinkauf kann ich sowohl meine technischen als auch meine wirtschaftlichen Kenntnisse gut einbringen. Ich will in Zukunft zwar als Ingenieurin arbeiten, doch von meinen Informatikkenntnissen kann ich hier auch profitieren. Übrigens: Meine beiden jüngeren Geschwister haben sich von meiner Begeisterung für Technik anstecken lassen. Meine Schwester hat Elektrotechnik studiert und mein Bruder studiert Wirtschaftsingenieurwesen, Fachrichtung Maschinenbau.
Nun zu meinem Unternehmen: ThyssenKrupp Presta TecCenter stellt für diverse Kunden weltweit Nockenwellen her. Daher ist als Teil des 15-monatigen Traineeprogramms auch eine Auslandsstation vorgesehen. Ich werde für drei Monate in die USA gehen. Dort kann ich meine aktuellen Projekte, für die ich heute bereits einkaufsseitig voll verantwortlich bin, weiter betreuen und meine Kenntnisse auf den amerikanischen Markt ausweiten. Diese Eigenverantwortung für meine Projekte ist ein großer Anreiz. Ich habe von Anfang an verantwortlich gearbeitet, aber ich wurde dabei auch von allen unterstützt. Wir sind ein ganz junges Team im Einkauf und die Leute verstehen sich gut. Diese Kollegialität ist für mich sehr wichtig.
Wir sind in Liechtenstein ein relativ kleines Unternehmen, aber wir profitieren davon, Teil eines großen Konzerns zu sein. Dies bietet Rückhalt und Sicherheit. Es ist gut zu sehen, wie die einzelnen Unternehmen im Konzern vernetzt sind, und interessant, an übergreifenden Schulungen teilzunehmen. Meiner Meinung nach hat ThyssenKrupp in der Öffentlichkeit ein positives Image. Dazu trägt sicher auch die neue Werbekampagne bei, die die einzelnen Mitarbeiter in den Vordergrund stellt. ‚Ich gehöre dazu‘, dieses Motto gilt auch für mich.
Wenn mein Traineeprogramm abgeschlossen ist, würde ich gerne weiter bei ThyssenKrupp arbeiten. Die Chancen dafür stehen gut. Es ist die Regel, dass man am Ende übernommen wird.“
