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Enedina González Evaristo

Produktionsmitarbeiterin

„In den zwölf Jahren bei thyssenkrupp habe ich viel Positives erlebt. Aber ich wäre nie darauf gekommen, dass sich Menschen in ganz anderen Ecken der Welt für meine Erfahrungen interessieren könnten. Ich finde das großartig und es macht mich auch ein bisschen stolz.“

Ankommen in der Arbeitswelt

Hier bei thyssenkrupp habe ich zum ersten Mal einen richtigen Job. Vorher war ich zu Hause und habe mich um den Haushalt und meine kleine Tochter gekümmert. Sie täglich in die Obhut der Großeltern zu geben war kein leichter Schritt für mich. Und dann jeden Tag viele Leute um mich zu haben und noch dazu so viele Männer – das war zuerst alles sehr verwirrend. Aber meine Kollegen haben mich von Anfang an unterstützt und mir den Einstieg leicht gemacht.

Meine Herausforderungen

Unsere Aufgabe in der Produktion ist es sicherzustellen, dass keine Fehler passieren. Denn wenn uns etwas durchrutscht und am Ende ein defektes Teil an den Kunden rausgeht und verbaut wird, kann das lebensgefährliche Folgen haben. Deshalb ist es wichtig, immer hellwach und aufmerksam zu sein.  

Mein typischer Arbeitstag

Wenn meine Kollegen und ich am Band stehen, dann sind wir so eine Art kleine Familie. Und wie in einer richtigen Familie kommt es vor, dass mal einer müde, traurig oder schlecht gelaunt ist. Aber wir versuchen immer, uns gegenseitig aufzumuntern.

Unser Slogan lautet „engineering. tomorrow. together.". „Together“ heißt dabei für mich …

… sich als eins zu begreifen. Nicht nur eine Gruppe von Menschen zu sein,  sondern wirklich gemeinsam auf Dinge hinzuarbeiten, sich zusammengehörig zu fühlen und auch so zu handeln. Wir hatten zum Beispiel mal einen Auftrag, für den wir nur sehr wenig Zeit hatten. Aber wir haben alle an einem Strang gezogen – die Leute aus der Verwaltung und auch wir von der Produktion – und haben es gemeinsam geschafft. Auch wenn es einem selbst mal nicht gut geht, kann man sich bei uns auf die Kollegen verlassen. Da ist immer jemand, der einem hilft. Das habe ich selbst so erlebt. 

Geschätzt werden

Ich habe nie eine Ausbildung oder so was gemacht. Und trotzdem hat man mich und meine Arbeit hier von Anfang an geschätzt. Ich habe Weiterbildungsangebote nutzen können und viel über neue Technologien, Qualitätssicherung, aber auch Gesundheits- und Sicherheitsfragen gelernt. Und was mindestens genauso wichtig ist: Ich habe gelernt, mich in andere Leute hineinzuversetzen und ihre Ansichten besser zu verstehen. Das hilft mir bei der Zusammenarbeit mit meinen Kollegen, aber auch in meinem Alltag zu Hause. 

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