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Kamal Kumar Shewaramani

Leiter After Sales Service

„Nach meinem Ingenieurstudium habe ich davon geträumt, einmal für jedes Problem die richtige Lösung parat zu haben – ganz gleich, um welche Industrie oder Branche es geht. Diesen Traum verfolge ich bis heute. Im Laufe von mittlerweile 25 Berufsjahren habe ich für Unternehmen aus verschiedensten Industriezweigen einiges erreicht. Und: Ich hab noch viel vor.“

Geht nicht gibt es nicht

Wir wollten Unternehmen dabei helfen, die Gesamtbetriebskosten ihrer Anlagen zu senken. Deshalb haben wir vor einiger Zeit das Konzept des integrierten Asset-Managements eingeführt. Anfangs waren viele Kollegen skeptisch. Auch von Kundenseite gab‘s zunächst Absagen. Aber: Die Unternehmensführung hat zu uns gehalten und uns unterstützt. So ist es uns schließlich gelungen, den ersten Kunden zu gewinnen: Wir haben ihm geholfen, seine Anlage sicherer, verlässlicher und effizienter zu machen. Das war der Anfang einer großartigen Erfolgsgeschichte. 

Meine Herausforderungen

Die Kunst besteht darin, sich erfolgreich vom Wettbewerb zu differenzieren. Und das gelingt nur, wenn wir durch unsere Arbeit und erstklassigen Service immer wieder unter Beweis stellen, dass wir einfach besser sind, weil uns das Wohl unserer Kunden am Herzen liegt. In dem Zusammenhang spielt auch immer das Thema Kosten eine Rolle: Unsere Kunden wollen maximale Qualität zum minimalen Preis. Um das sinnvoll darstellen zu können, brauchen wir Menschen, die Service leben, sich konsequent weiterentwickeln und effiziente Prozesse etablieren. Kunden mit erstklassigen Services glücklich machen – das ist die zentrale Herausforderung.

Mein typischer Arbeitstag

Als Verantwortlicher für den Bereich After Sales Service beschäftige ich mich jeden Tag mit einer Vielzahl von Themen: Strategie, Servicekultur, Business Excellence, Performance, aber auch mit Fragen der Geschäftsentwicklung, mit Marketing und Sales. Das alles ist wichtig. Aber am Ende kommt es vor allem darauf an, dass unsere Kunden mit uns und unserem Service zufrieden sind. Der Mensch macht den Unterschied. Deshalb verwende ich einen Großteil meiner Zeit darauf, die Besten für uns zu gewinnen und sie darin zu unterstützen, sich immer weiterzuentwickeln.

Unser Slogan lautet „engineering. tomorrow. together.". „Together“ heißt dabei für mich …

… vor allem, dass jeder seine Stärken einbringt, damit das ganze Team Erfolg hat. Dass man sich gegenseitig unterstützt, Know-how teilt, füreinander da ist – und das nicht nur im Büro. Die meisten unserer 160 Kollegen tauschen sich über Inhouse-Trainingsprogramme und Foren aus, besprechen Probleme und finden gemeinsam Lösungen. Und wenn es etwas zu feiern gibt – ganz gleich. ob Geburtstag oder einen erfolgreichen Projektabschluss – dann machen wir das auch zusammen. Bei solchen Gelegenheiten sind oft auch die Familien dabei und man hilft sich vielfach auch in privaten Belangen. Im Grunde ist das Team eine Art erweiterte Familie und das ist uns auch wichtig.

Lösungen für das Morgen entwickeln

Das war schon immer mein Traum. Bei thyssenkrupp habe ich die Möglichkeit dazu. Man hat mir von Anfang an das Vertrauen entgegengebracht, ungewöhnliche Strategien zu verfolgen und auch in Sachen Teamentwicklung neue Wege zu gehen. Natürlich gibt es immer auch Skeptiker, die fragen: „Und das soll funktionieren?“ Aber man hat die Chance, Dinge auszuprobieren. Wenn der Erfolg einem dann Recht gibt und man auf dem Weg dorthin viele Erfahrungen gesammelt hat, die einen selbst und das ganze Team nach vorn bringen, dann ist das einfach ein gutes Gefühl.

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