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Lilian da Costa Alves

Human Resources Analyst

„Ich wollte immer in einem großen Unternehmen arbeiten und habe von einem Beruf geträumt, der mir Spaß macht und in dem ich Dinge erreiche, auf die ich stolz sein kann. Und was soll ich sagen: Ich hab‘s geschafft.“

Sich etwas zutrauen

Nachdem ich zuerst als Assistentin bei thyssenkrupp gearbeitet hatte, bin ich nach einem Jahr in den Personalbereich gewechselt und zwei Jahre später dann Analystin geworden. Zum Einstand durfte ich gleich mal 65 Stellen für die Produktion in nur zwei Monaten besetzen. Das war der Hammer. Nach und nach war ich dann auch für strategisch wichtige Positionen zuständig. Heute führe ich auf Management-Ebene Interviews. Für mich gab es zwei Schlüsselmomente in meiner Entwicklung bei thyssenkrupp. Beide Male hat meine Chefin gesagt: „Hör zu, da wartet eine neue Herausforderung! Es wird nicht immer leicht sein, aber ich weiß, du wirst es schaffen.“ Ich hab beide Male ja gesagt und das war gut so. Denn mit jeder neuen Aufgabe habe ich mich weiterentwickelt und bin daran gewachsen. Und dieser Entwicklungsprozess geht immer weiter: Mit jedem Interview, das ich führe, und jeder neuen Herausforderung, der ich mich stelle, wachse ich fachlich wie persönlich. Bei thyssenkrupp habe ich Menschen getroffen, die erkannt haben, wo meine Stärken liegen, die mir viel zutrauen und mir die Chance geben, immer noch besser zu werden.

Meine Herausforderungen

Meine internen Kunden haben eine ganz klare Erwartungshaltung an mich. Die mit unserer übergeordneten HR-Strategie unter einen Hut zu bringen – das ist die zentrale Herausforderung in meinem Beruf. Wenn ich meinen Job gut mache, macht das unser gesamtes Team noch stärker. Wichtig ist mir dabei immer, dass alle Prozesse fair ablaufen und wir alle gemeinsam richtig gut zusammenarbeiten. Denn das ist die Voraussetzung für optimale Ergebnisse.

Mein typischer Arbeitstag

Ich spreche jeden Tag mit anderen Bewerbern – mal am Telefon, mal via Skype, mal persönlich. So etwas wie immer gleiche Abläufe gibt es da eigentlich gar nicht, denn jeder Mensch ist einzigartig. Mir macht dieser stetige Austausch mit den Bewerbern großen Spaß und ich erlebe das als echte Bereicherung: Man lernt immer wieder dazu und profitiert von den Erfahrungen, die andere gemacht haben. Mir kommt es darauf an, etwas über den Menschen hinter dem Bewerber zu erfahren: Welche Werte sind ihm wichtig und welche Einstellungen vertritt er? Denn wir müssen sicher sein, dass potenzielle neue Kollegen zum Team und zu thyssenkrupp passen.

Unser Slogan lautet „engineering. tomorrow. together.". „Together“ heißt dabei für mich …

immer im Blick zu behalten, dass es am Ende Menschen sind, die den Erfolg eines Unternehmens ausmachen. Sie sind das größte Kapital und ich bin stolz darauf, dazu beitragen zu können, unser Team durch gute neue Leute immer noch stärker zu machen.

Anerkennung erfahren

Bei thyssenkrupp werden Menschen danach beurteilt, wie sie sich entwickeln und was sie leisten. Natürlich muss die Ausgangsqualifikation stimmen und die persönlichen Wertvorstellungen müssen zu denen des Unternehmens passen. Aber wo man herkommt, ob man wie ich ein Handicap hat oder nicht – das spielt hier keine Rolle. Jeder wird respektiert und jeder bekommt die Chance, sich ständig weiterzuentwickeln. Was man daraus macht, liegt natürlich an jedem Einzelnen selbst. Aber die Voraussetzungen für eine erfolgreiche berufliche Entwicklung sind ohne Zweifel sehr gut.

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