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Pham Cuong

Sales Manager

„Als Junge hab ich mal kleine selbstgebackene Zimtkuchen verkauft und dabei gleich fürs Berufsleben gelernt: Wer erfolgreich Vertrieb machen will, braucht einen guten Promoter. In meinem Fall war das damals mein kleiner Hund – lustig ausstaffiert hat er für reißenden Absatz gesorgt.“



Etwas aufbauen

Ich habe 2009 im Vertrieb angefangen. Da hatte thyssenkrupp gerade erst die Lizenz für den Direktvertrieb in Vietnam erhalten. Sales steckte noch in den Kinderschuhen: Das Team „Nord“ bestand nur aus mir und einem Kollegen, der frisch von der Uni kam. Vertriebssysteme gab es kaum. Also haben wir den Markt Schritt für Schritt erschlossen und dabei unsere Strukturen konsequent ausgebaut. Mit Erfolg: Heute sind wir ein hochprofessionelles Sales-Team und ThyssenKrupp Elevator ist die Nummer zwei im vietnamesischen Markt. Wir haben in den vergangenen Jahren hier etwas Tolles aufgebaut und darauf bin ich stolz.

Meine Herausforderungen

Unser Produktionssystem ist multinational. Das heißt, ich arbeite mit Werken auf der ganzen Welt zusammen. Und jedes funktioniert nach seinen eigenen Gesetzen: Arbeitsweisen und -kulturen sind verschieden und die regionalen Standards auch. Das ist oft eine große Herausforderung. Zumal auch meine Kunden in der Regel multinational aufgestellt sind. Die Welt wird kleiner, der Wettbewerb wächst. Da ist man jeden Tag gefordert. Aber gerade das macht es interessant.

Mein typischer Arbeitstag

Mein Tag beginnt damit, dass ich meine E-Mails checke: Gibt’s was Dringendes, das sofort erledigt werden muss? Danach bespreche ich bei einer Tasse Kaffee mit meinen Kollegen, was an diesem Tag so ansteht. Mein eigentlicher Job ist es, das Sales-Team zu führen und zu unterstützen. Dazu gehört auch, dass ich mich mit Kollegen aus anderen Abteilungen und der Produktion austausche. Denn sich optimal abzustimmen ist im Sales-Bereich ganz wichtig. Außerdem pflege ich die Kontakte zu meinen Kunden und treffe mich mit ihnen immer wieder zu Gesprächen und Meetings.

Unser Slogan lautet „engineering. tomorrow. together." Together heißt dabei für mich …

… dass wir nur gemeinsam etwas erreichen können. Einen Vertrag mit einem wichtigen Kunden abschließen beispielsweise – das klappt nur, wenn ich in der Akquisephase voll und ganz auf meine Sales-Kollegen und Ansprechpartner zählen kann. Kommt es dann zum Abschluss, ist das quasi unser Versprechen als Team, dass wir erstklassige Produkt- und Servicequalität liefern werden. Und auch das gelingt nur, wenn alle Abteilungen bei uns an einem Strang ziehen. 

Im Gespräch bleiben

Wir bei thyssenkrupp haben alle ein gemeinsames Ziel: Wir wollen, dass unsere Kunden in jeder Hinsicht rundum zufrieden sind. Dafür arbeiten wir hart und dabei spielt der Faktor Kommunikation eine wichtige Rolle. Es ist wichtig, dass wir miteinander im Austausch bleiben – innerhalb der Teams und auch darüber hinaus. Deshalb finde ich es klasse, dass wir bei uns einen Pausenraum haben, in dem wir uns nicht nur zum Essen treffen, sondern auch miteinander sprechen – ganz entspannt und auch schon mal mit einem Witz auf den Lippen.