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Benedikt Wulowitsch

"Eigentlich wollte ich Elektrotechnik studieren"

„Schon früh entwickelte sich in mir der Gedanke, einen technischen Beruf zu erlernen. Für das Studium der Mechatronik habe ich mich allerdings sehr spontan entschieden – denn eigentlich wollte ich Elektrotechnik studieren. Bereut habe ich meine Entscheidung bisher nicht. Ganz im Gegenteil.“

 

Wie alles begann

Mein Weg bei der thyssenkrupp Industrial Solutions AG begann bereits mit Schulpraktika und freiwilligen Praktika. Damals hieß das Unternehmen noch Polysius AG und war noch kein Mitglied der thyssenkrupp-Konzernfamilie. Aufmerksam wurde ich auf die Firma durch einen ehemaligen Nachbarn und Freund der Familie. Nach meinem Fachabitur hat sich wie jedem jungen Menschen dann die Frage nach meiner beruflichen Zukunft gestellt. Und die Antwort lieferte eine Ausschreibung für das duale Studium der Mechatronik bei der thyssenkrupp Industrial Solutions AG. Kurzerhand habe ich mich beworben und schwupps wurde ich eingestellt. Seitdem bin ich bei thyssenkrupp tätig und studiere mittlerweile im 6. Semester Mechatronik.

Meine Herausforderungen

Die Arbeit bei thyssenkrupp bietet ständig neue Herausforderungen. Denn hier muss ich immer wieder Aufgaben meistern, mit denen ich vorher noch nie konfrontiert worden bin. Gerade als Berufsstarter gibt es immer neue technische Themen zu entdecken, in die man sich einarbeiten und für die man Lösungen finden muss. Besonders anspruchsvoll, aber auch schön finde ich, dass ich mehrdimensional denken muss, um neue technische Lösungsansätze zu erarbeiten. Eine tolle Erfahrung.

Mein typischer Arbeitstag

Mein Tag bei thyssenkrupp beginnt zurzeit mit der Durchsicht der eingegangenen E-Mails. Anschließend beginne ich mit meiner eigentlichen Arbeit. Da ich gerade im 6. Semester bin, tüftle ich aktuell an meiner Projektarbeit. Diese treibe ich gerade mit Hochdruck voran und bespreche mich zwischendurch mit den Projektmitgliedern und dem Projektleiter.

Unser Slogan lautet „engineering. tomorrow. together." Together heißt dabei für mich …

… intensiv mit den Kollegen an den Standorten im Ausland zusammenzuarbeiten. Denn allein in unserer Gruppe stehen wir im ständigen Austausch mit Kollegen aus Chile, Brasilien und den USA.

Hinter jeder Ecke warten neue überraschende Chancen

In meinem Freundeskreis erzähle ich gerne von den vielfältigen Möglichkeiten bei thyssenkrupp – vor allem von der Chance, im internationalen Rahmen zu arbeiten und in einem länderübergreifenden Team zu einem tollen Ergebnis zu kommen. Außerdem sind hier auch nach dem Studium ständige Fortbildungen möglich, die neue Perspektiven und Jobchancen eröffnen. Das ist genau mein Ding! Denn mein Lebensmotto lautet: Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.

Ein Konzern mit familiärer Atmosphäre. Das ist schon was.

Mit der Arbeit bei thyssenkrupp verbinde ich vor allem das vielseitige Angebot an Aufgaben. Jedes Projekt ist hier einzigartig und bietet die Chance, anspruchsvolle Problemstellungen zu lösen. Auch den kollegialen, fast familiären Zusammenhalt in der Gruppe finde ich toll. Da kommt man morgens doch gerne zur Arbeit. Übrigens will ich gleich nach dem Bachelorabschluss einen Master-Studiengang anschließen. Klar, dass ich meine Kollegen dabei als Werksstudent weiterhin unterstützen möchte.

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