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Ding Genlin

Account Manager

Ding Genlin (33) leistet Pionierarbeit für System Engineering in China. Der Account Manager berichtet von den Herausforderungen der E-Mobility.

Mit meinen Aufgaben wachsen

Gleich mein erstes Projekt hier in Shanghai war das komplexeste und schwierigste bisher überhaupt: Wir sollten damals für System Engineering den ersten Auftrag für eine Elektromotor-Produktionslinie in China an Land ziehen. Das war für uns im Jahr 2015 absolutes Neuland in dieser Region. Denn die Prozesse und die Technik unterscheiden sich von Produktionslinien für Verbrennungsmotoren. Es hat uns viel Einsatz und Mühe gekostet, die Anforderungen, die das neue Produkt mit sich brachte, zu bewältigen. Doch der Aufwand hat sich gelohnt. Schließlich konnten wir einen Auftrag gewinnen – und es kommen in Zukunft hoffentlich noch viele weitere Projekte in diesem Bereich hinzu.

Meine Herausforderungen

Ich finde es spannend, täglich mit dem Thema Elektromobilität zu tun zu haben. Die Technologie steht ja relativ am Anfang, viele wegweisende Entwicklungen werden noch kommen. Als Account Manager betreue ich Ford China, Valeo, Siemens und viele andere Unternehmen, die einen Fokus auf die E-Mobilität legen. Meine Hauptaufgaben bestehen darin, mit potenziellen wie Bestandskunden in Kontakt zu treten, Ausschreibungen auszuwerten und Angebote abzugeben.

Mein typischer Arbeitstag

Ich gehe meinen Job sehr strukturiert an: Morgens erstelle ich immer eine Liste von den Dingen, die ich erledigen muss. Mit Kunden zu telefonieren und zu mailen, macht dann den größten Teil des Tages aus. Die meisten meiner aktuellen Projekte drehen sich um die Montage und den Test von E-Motoren. Trotz der Erfahrung, die wir mittlerweile in dem Bereich gesammelt haben, sind alle Projekte eine Herausforderung, da jeder Kunde anders ist und anderes möchte. Das ist auch gut so: Hauptsache es bleibt spannend.

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