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Elisa Schultz

Overhead Cost Allocation Expert, Corporate Controlling

„Auf die Frage, wie ich eigentlich auf thyssenkrupp als Arbeitgeber gekommen bin, habe ich eine ziemlich einfache Antwort: Der große „Würfel“ hat mich sozusagen magisch angezogen!“

Während ich in Essen „Kulturwirt“ (oder Wirtschafts- & Kulturwissenschaften sowie Französisch) studiert habe, hat thyssenkrupp sein Headquarter gebaut, den großen „Würfel“, der heute thyssenkrupp Quartier heißt. Das hat mich beeindruckt, dass ein so großer Konzern hier im Ruhrgebiet seine Zentrale baut und sich damit bewusst für den Standort entscheidet, an dem seine Wurzeln liegen. Also habe ich mich erkundigt, welche Einstiegsoptionen es gibt und bin auf das Konzerntraineeprogramm gestoßen. Ab da lief es ziemlich smooth muss ich sagen. Ich habe mich beworben, habe schnell eine Einladung zum Telefoninterview und darauf auch wieder schnell eine Rückmeldung mit der Einladung zum Assessment Center erhalten. Das ging eineinhalb Tage und hat in Essen stattgefunden. Was mich damals am meisten beeindruckt hat, zieht sich auch bis heute durch meine beruflichen Erfahrungen bei thyssenkrupp: Die Atmosphäre war persönlich, und es stand im Fokus, welches Potenzial man selbst mitbringt, welche Interessen man hat und wo der richtige Platz für einen im Unternehmen ist. Besonders gut war, dass ich direkt am Abend des letzten AC-Tages noch eine Info erhalten habe, dass ich eine Traineestelle bekommen habe. Das war schon eine top Candidate Experience und natürlich ein tolles Gefühl.

Eingestiegen bin ich also im Controlling bei Materials Services, unserem Geschäftsbereich, in dem Unternehmen aus dem Werkstoffhandel und der Logistik angesiedelt sind. Während des Traineeprogramms konnte ich viele unterschiedliche Bereiche des Konzerns kennenlernen, inklusive Auslandsstationen in Südafrika und Singapur. Dadurch war ich auf den Einstieg nach dem Traineeprogramm optimal vorbereitet. Nach meiner Zeit bei Materials Services bin ich ins Corporate Controlling des Corporate Headquarters gewechselt. Ich suche nach einer gewissen Zeit immer auch mal neue Herausforderungen und eine andere Perspektive innerhalb meines Aufgabenfeldes. Während ich vorher operativ im Controlling tätig war, arbeite ich heute strategischer und übergreifender an Controlling-Themen. Das Gute daran: Ich habe extrem viele Schnittstellen in alle Ecken des Konzerns. Das heißt, ich lerne jede Menge Kollegen kennen und kenne viele große und wichtige Themen von thyssenkrupp. Dadurch kann ich dieses riesige Gebilde auch besser verstehen. Es ist schon verblüffend, wenn man nach und nach begreift, wie alle Teile in einem Konzern zusammenspielen und auch wo das nicht klappt und warum. Natürlich muss man sich abstimmen und auch mal für die Themen und Ideen kämpfen, aber ich habe durchaus das Gefühl, dass wir vom Corporate Controlling den Konzern mit weiterentwickeln. Das Traineeprogramm zieht sich dabei wie ein roter Faden durch meinen bisherigen beruflichen Weg. Erst vor ein paar Wochen hat unser Alumni-Day stattgefunden. Schon spannend zu sehen, in welche Bereiche die Kollegen sich so hineinentwickelt haben.

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