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Katrin Groß

Frauenpower bei thyssenkrupp

Die Vorliebe für Naturwissenschaften wurde Katrin Groß in die Wiege gelegt. Heute ist sie 24 Jahre alt, Maschinenbau-Ingenieurin und arbeitet bei thyssenkrupp als Konstrukteurin. 

Heute ist sie 24 Jahre alt, Maschinenbau-Ingenieurin und arbeitet bei thyssenkrupp als Konstrukteurin. Sie mag es, früh am Morgen mit der Arbeit anzufangen, Presswerkzeuge für die Automobilindustrie zu entwickeln und akribisch nach Lösungen zu suchen. Derzeit fertigt sie mit anderen Konstrukteuren ein Presswerkzeug für eine Heckklappe an. Das lässt das Herz der jungen Autoliebhaberin höherschlagen, denn bekanntlich reicht ihre Vorliebe für Autos soweit, dass niemand außer ihr selbst sich hinter das Lenkrad ihres Autos setzen darf.

Seit 2015 ist sie in der Abteilung „Division Forming Dies“ im saarländischen Werk Lockweiler angestellt, als einzige Frau unter neun Männern. „Das bin ich gewöhnt, schließlich war es im dualen Studium nicht anders. Damals waren wir in unserem Studiengang acht Mädels und 100 Männer.“ Damit war und ist sie als Frau eine echte Exotin im Maschinenbau. Doch das macht ihr nichts aus, auch wenn sie anfangs bei den älteren Kollegen um Anerkennung ringen musste. Diese Zeiten sind inzwischen längst vorbei. Das Team schätzt sie sehr für ihre fachliche Qualifikation. Kollegen rühmen darüber hinaus auch ihren grünen Daumen, der für eine freundliche Atmosphäre im Büro sorgt.

„Schließlich ist thyssenkrupp so etwas wie mein zweites Zuhause. Hier im Werk Lockweiler kennt jeder jeden, wir sind eine große Familie. Auch nach Feierabend.“ Dann nämlich werden Bratwürste geschwenkt, wie man im Saarland sagt, oder gemeinsam Wanderungen unternommen. Und was macht eine Maschinenbau-Ingenieurin sonst in ihrer Freizeit? Dann reitet sie am liebsten auf ihrem Pferd Lavinia oder engagiert sich als Trainerin, Tänzerin und Vorstandsmitglied im hiesigen Karnevalsvereins KV Gusenburg „Die Schlauhausener“.
In ein paar Jahren möchte Katrin Groß gerne im Management arbeiten und mehr Kontakt zu den Konstruktionsbüros haben. Denn sie liebt es, selbst etwas zu konstruieren, wie im Studium. Damals entwickelte sie eine Apfelauffangstation für Fallobst, die in der Obstwiese von ihrem Kollegen zum Einsatz kam und gute Dienste geleistet hat.

Mehr zu unserem #teamtk unter thyssenkrupp.com/teamtk 

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