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Patricia Schiel

Volontärin Communications

„Als Kind wollte ich Journalistin werden, weil ich es mag, Geschichten zu erzählen. Es ist allerdings ein Irrglaube, dass nur Autoren und Journalisten Storys entdecken und zu Papier bringen. Bei thyssenkrupp gibt es alles, was Geschichten ausmacht: Helden, Schauplätze, Entwicklungen.“

Mein Job: Geschichten erzählen

Von klein auf wollte ich schreiben und Geschichten erzählen – und was lag da näher, als Journalismus und PR zu studieren? Genau das habe ich getan, und zwar an der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen, zudem habe ich Management an der Kingston University in London studiert. 2015 bin ich als Kommunikationsvolontärin bei der thyssenkrupp AG in Essen eingestiegen. 

Meine Herausforderungen

In der Unternehmenskommunikation ist es wichtig, transparent zu sein, und das heißt auch: nachvollziehbar und relevant für alle unsere Stakeholder. Ob Kunden, Medien, Politik, Mitarbeiter, Bewerber oder Investoren - jede Zielgruppe möchte individuell und auf ihren bevorzugten Kanälen angesprochen werden. Zwar arbeiten wir weniger mit Zahlen als andere Bereiche – das bedeutet aber nicht, dass es nicht aufs Detail ankommt. Der richtige Ton und das nötige kommunikative Feingefühl machen bei uns die Detailarbeit aus.

Mein typischer Arbeitstag

Einen typischen Arbeitstag gibt es für mich als Volontärin eigentlich gar nicht. Ich lerne über einen Zeitraum von zwei Jahren die verschiedenen Kommunikationsbereiche in der AG und den Business Areas kennen und unterstütze die Kollegen immer dort, wo ich etwas lernen kann und wo Hilfe benötigt wird. Mal ist das die Kommunikation mit unserer Facebook-Community, mal die Vorbereitung von Presseterminen oder auch ein Artikel für unsere Mitarbeiterzeitschrift „we“.

Unser Slogan lautet „engineering. tomorrow. together.". „Together“ heißt dabei für mich …

… durch Kollegen-Pendants zu neuen Ideen inspiriert und bei der Umsetzung unterstützt zu werden! Es gibt in den Regional Headquarters und in den Geschäftsfeldern Kollegen, die sich zu den eigenen Aufgaben spiegeln und mit denen man auch über Grenzen hinweg sehr gut zusammenarbeiten kann. Dadurch kommt man auf Gedanken, die man vom eigenen Schreibtisch aus so vielleicht nicht gehabt, und ganz sicher nicht allein hätte umsetzen können. Man steckt also quasi immer „together“ in Arbeitsabläufen – und das ist ein wahnsinnig schönes Gefühl.

Sich selbst verwirklichen, Spaß haben, glücklich sein

Die abgefahrenen Sachen machen nur Google und Co. - das stimmt nicht. Anders als man zunächst vielleicht denken mag, stehen auch bei 200 Jahre alten Konzernen außergewöhnliche Projekte an. An meinem ersten Tag hieß es: „Im Sommer darfst du drei Monate mit Filmstudenten um die Welt reisen und Filmmaterial an unseren Standorten sammeln.“ Daraus wurde mein Baby „Around the World“ und das vielleicht spannendste Projekt meiner bisherigen Karriere. Es gibt 1001 Wege, bei thyssenkrupp glücklich zu werden. Andere Abteilungen, Länder, Positionen - man kann den Weg gehen, den es schon gibt. Oder man schlägt einen neuen Pfad ein. Einer meiner Kollegen ist beispielsweise Profisportler und Olympiasieger im Feldhockey. Während die meisten seiner Teamkollegen keinem Alltagsjob nachgehen können, hat er bei uns einen ganz individuellen Vertrag, der es ihm ermöglicht, Sport und Karriere zu verbinden.

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