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Stefan Koscheny

Im Leben reich beschenkt

Stefan Koscheny ist 50 Jahre alt, seit 28 Jahren verheiratet, hat drei Kinder und ist Opa einer kleinen Enkeltochter. Mittlerweile ist er seit 10 Jahren in der Abteilung Simulation & Innovation Engineering Prototyping in Lockweiler zuhause. In dieser Funktion entwickelt und simuliert er Umformprozesse für die Automobilindustrie.

Stefan Koscheny ist 50 Jahre alt, seit 28 Jahren verheiratet, hat drei Kinder und ist Opa einer kleinen Enkeltochter. Er ist Maschinenbau-Ingenieur und – er ist Christ. „Berhan School“ heißt das Hauptprojekt in Äthiopien, das nur eines von vielen Projekten ist, für das er und seine Frau sich engagieren. So haben sie sich in diesem Jahr per pedes und Fahrrad auf den Weg quer durch Deutschland gemacht, um Spenden zur Unterstützung der „Berhan School“ zu sammeln.

Seit 10 Jahren als Maschinenbau-Ingenieur bei thyssenkrupp

Mit der gleichen Leidenschaft, mit der er seinen Glauben lebt, arbeitet er auch als Maschinenbau-Ingenieur bei thyssenkrupp. Alles begann 1995. Mittlerweile ist er seit 10 Jahren in der Abteilung Simulation & Innovation Engineering Prototyping in Lockweiler zuhause. In dieser Funktion entwickelt und simuliert er Umformprozesse für die Automobilindustrie. Hierbei liebt er ganz besonders das Zusammenspiel von Erfahrung und Kreativität. Aktuell arbeitet er an der umformtechnischen Bewertung von Karosseriebauteilen eines neuen Elektrofahrzeuges. Natürlich spiegelt sich die Leidenschaft für Autos auch privat wider. So leiht er sich im Urlaub gerne auch mal einen Ford Mustang aus, um an Californias Küste entlangzubrausen oder liebt es, mit einem Toyota Land Cruiser über Äthiopiens Pisten zu fahren.

Soziales Engagement neben dem Job

Seinem Arbeitgeber thyssenkrupp fühlt sich Stefan Koscheny seit jeher eng verbunden und ist dankbar für die Bedingungen, die es ihm erlauben sich für soziale Projekte zu engagieren. „Für mich gehört die soziale Komponente einfach dazu. Ich wurde in meinem Leben reich beschenkt, deshalb möchte ich auch gerne etwas davon weitergeben“. So ist auch „PAUL“ ein fester Bestandteil seines Lebens. „PAUL“, oder genauer gesagt, Portable Aqua Unit for Livesaving, ist eine tragbare Wasserfiltereinheit der Universität Kassel, die Stefan Koscheny in entlegenen Gegenden Äthiopiens aufstellt. Bereits sieben dieser Wasserfilter konnte er mit auf die Reise nach Äthiopien nehmen und ist thyssenkrupp für die Unterstützung sehr dankbar. Soziales Engagement und auch die Umwelt liegen dem Maschinenbau-Ingenieur schon immer am Herzen. So erinnert er sich besonders gern an das Projekt InCarplus, bei dem er im Rahmen seiner Mitarbeit dafür verantwortlich war, Autos technisch effizienter zu bauen. Aber auch der Zeit im Rohbau für den Kunden Ford, die ihn in die verschiedensten Ecken Europas geführt hat, kann er viel abgewinnen.

Ungeachtet seines sozialen Engagements und seiner beruflichen Aufgaben bleibt ihm nach Büroschluss aber immer noch genug Zeit, mit dem Fahrrad zu fahren oder ab und zu laufen zu gehen. “Mit 50 muss man schließlich etwas tun, damit man nicht aus dem Leim geht.“ Und welchen Wunsch hat Stefan Koscheny für die Zukunft? Er ist glücklich und zufrieden. Doch eine große Kleinigkeit würde sein Leben nahezu perfekt machen: Irgendwann mehr Zeit für die Entwicklungshilfe zu haben.

Mehr zu unserem #teamtk unter thyssenkrupp.com/teamtk

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