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Tré Watts

Maschinenbauingenieur

„Ich habe mich schon als Kind immer gefragt, wie die Dinge funktionieren. Als ich dann älter wurde, wollte ich wissen, warum die Dinge so funktionieren, wie sie es tun. Heute habe ich einen Beruf, in dem ich genau dieser Frage nachgehe und an neuen Entwicklungen mitwirke.“


Vom Praktikanten zum Kollegen

Ich bin während des Studiums als Praktikant zu thyssenkrupp gekommen und habe mich von Anfang an wohlgefühlt. Denn die erfahrenen Ingenieure haben mich und meine Ideen immer ernst genommen. Ganz egal, wie abgedreht meine Einfälle waren. Als ich dann den Abschluss in der Tasche hatte, habe ich hier die Aufgabe gefunden, die perfekt zu mir passt.

Meine Herausforderungen

Wer wie ich im Innovationszentrum arbeitet, muss damit klarkommen, dass 99 von 100 Dingen, die man ausprobiert, im ersten Versuch nicht funktionieren. Das kann manchmal echt frustrierend sein. Deshalb ist es wichtig, scheinbare Fehlversuche als Chance zu begreifen. Man lernt immer dazu, versteht Zusammenhänge besser und tastet sich so Schritt für Schritt zum Erfolg vor. Thomas Edison hat in dem Zusammenhang mal was sehr Interessantes gesagt: „Ich bin nicht gescheitert. Ich habe nur  10.000 Wege gefunden, wie es nicht funktioniert.“ Genau so muss man in meinem Job an die Sachen rangehen.

Mein typischer Arbeitstag

Bei uns im Innovationszentrum ist kein Tag wie der andere. Denn wir sind immer auf der Suche nach der bahnbrechenden Idee, die bisher noch keiner hatte. Dabei arbeiten wir mit vielen externen Partnern zusammen – mit Profs von führenden Universitäten, aber auch abgefahrenen Start-up-Unternehmern. Oft weiß ich morgens nicht, wem ich im Laufe des Tages noch über den Weg laufen werde, welche neuen Erfahrungen ich machen oder welches interessante Gadget ich kennenlernen werde. Klasse ist auch, dass wir viel unterwegs sind, um zum Beispiel Fachinstitute oder Kongresse auf der ganzen Welt zu besuchen. Natürlich gibt’s auch die ganz normalen Tage, an denen wir an unseren Projekten arbeiten. Doch auch an diesen Tagen passiert eigentlich immer irgendwas: Man steckt im Team die Köpfe zusammen, es wird gebrainstormt, wir skizzieren Rohentwürfe oder versuchen gemeinsam, eine knifflige Aufgabe zu lösen.

Unser Slogan lautet „engineering. tomorrow. together.". „Together“ heißt dabei für mich …

… dass sich Menschen mit verschiedenen Fähigkeiten und Stärken ergänzen. Keiner kann alles – dessen sind wir uns alle bewusst. Deshalb arbeitet bei uns auch nie jemand allein an einem Projekt. Da sind immer Kollegen aus unterschiedlichen Bereichen, aber auch externe Partner, Professoren und Spezialisten aus Disziplinen, die auf den ersten Blick vielleicht gar nichts mit unserem Thema zu tun haben. So treffen verschiedene Sichtweisen aufeinander, jeder bringt sein Spezialwissen ein und genau das macht uns als Team erfolgreich.

Teil einer großen Familie

Es ist schon faszinierend: Egal, an welchem unserer Standorte auf der Welt ich Kollegen begegne – uns verbindet etwas. Oft treffe ich bekannte Gesichter, manchmal kennen wir dieselben Leute innerhalb der thyssenkrupp-Familie. Fast immer stimmt die Chemie auf Anhieb. Natürlich sind wir ein großes Unternehmen und doch sind wir irgendwie alle eine Familie.

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