Kevin Wöhler

Senior Projekt Manager e-mobility, Sales und Marketing

Passt wie angegossen

In seiner Jugend war Kevin Wöhler Anschieber beim Bobfahren, heute ist der Maschinenbau-Ingenieur Anschieber von Ideen. Hierbei erwiesen sich seine Erfahrungen von damals als äußerst nützlich. Geht es doch auch heute noch darum, ausdauernd an einer Sache zu arbeiten und beharrlich ein Ziel zu verfolgen. Kevin Wöhler ist Senior Projekt Manager im Bereich e-mobility und arbeitet seit 2006 bei thyssenkrupp am Standort Ilsenburg, an dem in zwei Werken etwa tausend Mitarbeiter beschäftigt sind.
Der gebürtige Wernigeroder ist Jahrgang 1982 und hat nach dem Abitur im Jahr 2000 in Wolfenbüttel studiert. Schon während des Studiums absolvierte er verschiedene Praktika bei thyssenkrupp, die ihm dann letztendlich auch den Weg für den Einstieg bei thyssenkrupp ebneten. Von Beginn an fühlte er sich dort pudelwohl: „Es passte einfach alles – das Produkt, meine Aufgaben, die Kollegen, das Betriebsklima“, so Wöhler.

Seitdem sind 12 Jahre vergangen, in denen er verschiedene Funktionen ausgeübt und als Projektleiter Produkte in Serie geführt hat. Besonders stolz ist er auf die Entwicklung eines Nockenwellenmoduls, das jetzt in fast allen VW 4 Zylinder Diesel-Motoren der aktuellen Generation zu finden ist. Heute ist Wöhler verantwortlich für Kundenanfragen, Preisermittlungen, das Lieferantenmanagement und die strategische Ausrichtung des Bereiches e-mobility bei thyssenkrupp.

Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist Kevin Wöhler wichtig. Er ist Vater von zwei kleinen Jungen und verbringt seine freie Zeit am liebsten mit seiner Familie, was der Konzern seinen Mitarbeitern dank flexiblen Arbeitszeiten erleichtert. „Ich bin bei thyssenkrupp absolut glücklich, auch noch nach so langer Zeit. Besonders gut gefallen mir die vielfältigen Aufgaben und der Kontakt zu so vielen Menschen“, erklärt er. „Ich werde jeden Tag mit neuen Situationen konfrontiert. Lösungen finden, das liegt mir.“ Ein harmonisches Betriebsklima und eine offene Diskussionskultur über Ebenen hinweg tragen ihr Übriges dazu bei, dass Wöhler so lange schon an Bord in Ilsenburg ist: „Und wenn es doch mal zu Reibungen kommt – dann bespricht man die Ursache, findet gemeinsam einen Weg und später ist wieder alles ok“, so Wöhler. „das macht das Miteinander einfach.“

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